Für alle, die im Perfektionismus oder Grübeln feststecken, statt ins Handeln zu kommen — und die sich dafür zuerst wieder selbst begegnen müssen. Kein Leistungsdruck. Keine Wellness-Floskeln. Eine KI, die sich an dich erinnert und mit dir mitdenkt. Nur ein ehrlicher Ort für die kleinen Schritte.
Kein Leistungs-Tracker, kein Methoden-Regal — ein kurzer täglicher Loop, der auch an schlechten Tagen funktioniert.
Ein Tages-Spruch, die Frage: Was steht heute an? Dann wählst du: Journal, Lazy Mode oder heute überspringen.
Schreib frei drauf los, die KI fragt kurz nach und merkt sich, was dich beschäftigt — oder nur ein einziges Wort im Lazy Mode. Beides zählt gleich viel.
Du trägst 3 gute Dinge von heute ein und formulierst einen nächsten kleinen Schritt. Zwei Felder, mehr nicht.
Fertig für heute — dazu eine kleine gute Weltnachricht zum Tag. Kein Zwang, kein schlechtes Gewissen — morgen ist ein neuer Tag.
Du bestimmst, wie die App und die KI mit dir sprechen — jederzeit änderbar.
10 Tage kostenlos testen, danach monatlich oder jährlich — jederzeit kündbar.
Volle Flexibilität, jederzeit kündbar.
Entspricht 7,50 €/Monat.
Das Klar.jetzt-Buch zum Konzept — erscheint demnächst.
Du bestimmst den Ton, mit dem die App und die KI mit dir sprechen. Motivation ist laut, direkt und feiert dich, wenn du Energie für den nächsten Schritt brauchst. Fuck it nimmt Druck raus und sagt klar: muss heute nicht perfekt sein. Jederzeit in den Einstellungen wechselbar — auch mehrmals am Tag.
Ja. Sie merkt sich wiederkehrende Themen und Muster aus deinen bisherigen Einträgen und bezieht das in ihre Fragen und Antworten ein — der Dialog fühlt sich dadurch nicht jedes Mal wie ein Neustart an, sondern wie ein Gespräch, das weitergeht.
Nein, und das ist Absicht. Die KI fragt zweimal kurz nach, dann rundet sie den Dialog ab — insgesamt drei kurze Antworten, kein endloser Chat. Kürze und Einfachheit sind Teil des Konzepts — Klar.jetzt soll dich schnell wieder rausbringen, nicht drinhalten.
Ja. Der Lazy Mode braucht nur ein Wort statt eines ganzen Eintrags — für Tage, an denen mehr einfach nicht drin ist. Auch das zählt schon als Journaling.
Du kannst deinen Freitext und deine Chat-Antworten auch einfach einsprechen, statt zu tippen — funktioniert auf dem iPhone genauso wie auf Android.
Dann überspringst du den Tag bewusst — das zählt als Selbstfürsorge-Pause und bricht keinen Streak. Kein schlechtes Gewissen eingebaut.
Nein. Klar.jetzt lässt sich direkt aus dem Browser auf iPhone und Android als App auf den Homescreen legen — mit eigenem Icon und Vollbild-Ansicht, ganz ohne App Store.
Auf Wunsch: du wählst eine Uhrzeit, und eine sanfte Push-Benachrichtigung meldet sich nur, wenn du an dem Tag noch nichts geschrieben hast — sonst bleibt es still.
Ja — ein eigener Bereich zeigt Stimmungstrend, wie sich dein Lebensrad seit dem letzten Mal verändert hat, wie oft du deine nächsten Schritte umgesetzt hast, und deinen längsten Streak. Dazu ein Wochen- und auf Wunsch ein Jahresrückblick, den du dir auch als PDF herunterladen kannst.
Du kannst dir jederzeit alle deine Einträge als Datei herunterladen, alle Journal-Daten löschen oder deinen kompletten Account entfernen — in den Einstellungen, ohne Support kontaktieren zu müssen.